Eintrittskarte U10

1996
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Eintrittskarte U10 aus Papier, bedruckt mit Werbung für Cafeteria Kempe. (6 x 15cm) Inventarnummer: 2019-104-002


Die Stadt Wilhelmshaven stellt das U-Boot U10 zwischen 1996 und 1998 am Südstrand auf dem Gelände des ehemaligen Scheibenhofes aus. Für 5,- DM kann es besichtigt werden. Die Möglichkeit, ein ehemaliges Schiff der Bundesmarine, zudem ein U-Boot, von innen zu sehen, kommt an. Zeitgenössische Fotografien zeigen lange Schlagen auf der Eingangstreppe zum U-Boot. Als das Deutsche Marinemuseum am gleichen Ort entsteht, kauft es U10 der Stadt Wilhelmshaven ab. Zusammen mit dem Minenjagdboot WEILHEIM bildet es damit den Grundstock begehbarer Großexponate.


U10 (Hullnumber S189) läuft am 5. Juni 1967 vom Stapel und wird am 28. November des gleichen Jahres durch die Bundesmarine in Dienst gestellt. Während seiner aktiven Dienstzeit gehört es zum 1. Ubootgeschwader in Kiel. Durch seine Bauform, vor allem den geringen Tiefgang und seine Wendigkeit ist es für den Einsatz in der Ostsee besonders gut geeignet. Am 16. Februar 1993 wird es außer Dienst gestellt und findet danach seinen Weg nach Wilhelmshaven.


Wilhelmshaven wird 150

150 Jahre

Preußens Wunsch nach einem Marinehafen an der Nordsee liefert die Initialzündung für die Gründung der Stadt am Jadebusen. Seitdem prägt das Miteinander von Militär und Stadt die Stadtgeschichte.

Eine Ausstellungsprojekt im Marinemuseum wird dies untersuchen. Im Mittelpunkt steht ein Ausstellungskalender, den Sie befüllen können: Wir suchen Objekte, welche die Wechselbeziehung von Stadt und Militär dokumentieren.

Wo spielten Soldatinnen und Soldaten im gesellschaftlichen Leben der Stadt eine Rolle. Wie sah der Alltag in einer Garnisonstadt aus? Wie veränderte der Krieg das Leben der Bürgerinnen und Bürger?


Wir suchen Exponate

Exponate

Sie haben ein Objekt, das das Miteinander von Stadt und Militär illustriert und etwas über die Geschichte der Bürgerinnen und Bürger von Wilhelmshaven verrät?

Dann bringen Sie es aus dem Dunkel ins Licht der Öffentlichkeit, stellen Sie es uns vor, erzählen Sie uns, mit wessen Geschichte es verbunden ist und was es mit ihm auf sich hat.

Gemeinsam mit Ihnen überlegen wir, ob und wie es in den Ausstellungskontext eingebunden werden kann.

Das Digitale ist Ihnen zu umständlich? Kein Problem: Kommen Sie einfach an jedem ersten Donnerstag im Monat um 15.00 h zum Seemannssonntag ins Museum und kommen Sie direkt mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!

Wir danken herzlich für die Unterstützung: