Postkarte

1988
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Postkarte zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel 1987/88 des Segelschulschiffes GORCH FOCK. (10,5 x 21 cm)


Björn Laue schreibt diese Postkarte im Zuge seiner Offizierausbildung auf dem Segelschulschiff GORCH FOCK an seine zukünftige Schwiegermutter zum Jahreswechsel 1987/88. Das Schulschiff befindet sich seit der Kieler Woche 1987 auf einer Weltreise. Laue wird mit anderen angehenden Offizieren zum Ende des Jahres nach Honolulu/ Hawaii ausgeflogen, um dort im Zuge seiner Ausbildung auf die GORCH FOCK zuzusteigen. Innerhalb der nächsten dreieinhalb Monate führt ihn sein Weg auf dem Schiff u.a. über Samoa und Neuseeland nach Australien, wo sein Offizierslehrgang in Melbourne nach absolvierter Segelausbildung wieder aussteigt.


Björn Laue wird am 15. Oktober 1967 in Aachen geboren. In die Marine tritt er 1986 ein und absolviert die Offizierausbildung. Er ist während seiner Laufbahn unter anderem als 1. Offizier auf dem EGV (Einsatzgruppenversorger) FRANKFURT AM MAIN stationiert. Derzeit ist Fregattenkapitän Laue der Kommandeur der Marineanlage Bordum in Wilhelmshaven.


Wilhelmshaven wird 150

150 Jahre

Preußens Wunsch nach einem Marinehafen an der Nordsee liefert die Initialzündung für die Gründung der Stadt am Jadebusen. Seitdem prägt das Miteinander von Militär und Stadt die Stadtgeschichte.

Eine Ausstellungsprojekt im Marinemuseum wird dies untersuchen. Im Mittelpunkt steht ein Ausstellungskalender, den Sie befüllen können: Wir suchen Objekte, welche die Wechselbeziehung von Stadt und Militär dokumentieren.

Wo spielten Soldatinnen und Soldaten im gesellschaftlichen Leben der Stadt eine Rolle. Wie sah der Alltag in einer Garnisonstadt aus? Wie veränderte der Krieg das Leben der Bürgerinnen und Bürger?


Wir suchen Exponate

Exponate

Sie haben ein Objekt, das das Miteinander von Stadt und Militär illustriert und etwas über die Geschichte der Bürgerinnen und Bürger von Wilhelmshaven verrät?

Dann bringen Sie es aus dem Dunkel ins Licht der Öffentlichkeit, stellen Sie es uns vor, erzählen Sie uns, mit wessen Geschichte es verbunden ist und was es mit ihm auf sich hat.

Gemeinsam mit Ihnen überlegen wir, ob und wie es in den Ausstellungskontext eingebunden werden kann.

Das Digitale ist Ihnen zu umständlich? Kein Problem: Kommen Sie einfach an jedem ersten Donnerstag im Monat um 15.00 h zum Seemannssonntag ins Museum und kommen Sie direkt mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!

Wir danken herzlich für die Unterstützung: