Rauchutensilien

1971
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Rauchutensilien: Tabakpäckchen für Pfeifentabak der Marke Holland House, Papier, Plastik, Tabak; Zigarettensoftpack der Marke Gold Dollar, Papier, Plastik, Papier, Tabak; Tabakspfeife aus Holz und Horn; Pfeifenauskratzer aus Metall.


Diese Rauchutensilien gehören dem Werftbuchhalter Emil Eilers. Die Pfeife selbst stammt aus den 1950er Jahren, der Tabak und die Zigaretten sind die letzten aus seinem Besitz 1971/72 vor seinem Tod im Jahr 1972.


Emil Eilers wird am 13. Oktober 1909 in Rüstringen geboren. Nach einer Tischlerlehre wird Eilers wie schon sein Vater vor ihm Werftbuchhalter. Aufgrund dieser wichtigen Tätigkeit für einen funktionierenden Werftbetrieb wird Eilers erst 1944 zum Kriegsdienst eingezogen. Nach dem zweiten Weltkrieg verbringt er einige Zeit in französischer Kriegsgefangenschaft. Danach nimmt er seine Tätigkeit als Werftbuchhalter wieder bis zu seiner Pensionierung 1971 auf. Am 21. Oktober 1972 stirbt Eilers in Wilhelmshaven.


Wilhelmshaven wird 150

150 Jahre

Preußens Wunsch nach einem Marinehafen an der Nordsee liefert die Initialzündung für die Gründung der Stadt am Jadebusen. Seitdem prägt das Miteinander von Militär und Stadt die Stadtgeschichte.

Eine Ausstellungsprojekt im Marinemuseum wird dies untersuchen. Im Mittelpunkt steht ein Ausstellungskalender, den Sie befüllen können: Wir suchen Objekte, welche die Wechselbeziehung von Stadt und Militär dokumentieren.

Wo spielten Soldatinnen und Soldaten im gesellschaftlichen Leben der Stadt eine Rolle. Wie sah der Alltag in einer Garnisonstadt aus? Wie veränderte der Krieg das Leben der Bürgerinnen und Bürger?


Wir suchen Exponate

Exponate

Sie haben ein Objekt, das das Miteinander von Stadt und Militär illustriert und etwas über die Geschichte der Bürgerinnen und Bürger von Wilhelmshaven verrät?

Dann bringen Sie es aus dem Dunkel ins Licht der Öffentlichkeit, stellen Sie es uns vor, erzählen Sie uns, mit wessen Geschichte es verbunden ist und was es mit ihm auf sich hat.

Gemeinsam mit Ihnen überlegen wir, ob und wie es in den Ausstellungskontext eingebunden werden kann.

Das Digitale ist Ihnen zu umständlich? Kein Problem: Kommen Sie einfach an jedem ersten Donnerstag im Monat um 15.00 h zum Seemannssonntag ins Museum und kommen Sie direkt mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!

Wir danken herzlich für die Unterstützung: