Lehrbrief von Johann Meyer

1938
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Lehrbrief von Johann Meyer, Ausbildung zum Schiffbauer auf der Marinewerft Wilhelmshaven, Gesellenprüfung am 30. April 1938 bestanden. (29,8 x 20,9 cm)


Dieser Lehrbrief dokumentiert offiziell die erfolgreich absolvierte Lehrzeit auf der Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven und ist zugleich die Urkunde zum Gesellen von Johann Meyer zum Schiffbauer. Farbig illustriert ist im oberen Teil die Werft inklusive Kräne und Schiffe zu sehen.


Johann Meyer wird am 29. August 1920 in Rüstringen geboren. Am 2. Mai 1935 beginnt er eine Lehre als Schiffbauer bei der Kriegsmarinewerft, die er am 30. April 1938 mit guten bis sehr guten Leistungen abschließt. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitet er im Eisen- und Brückenbau in Sande bis zu seinem Tod 1989. Johann Meyer stammt aus einer traditionsreichen technisch-handwerklich versierten Familie, sein Vater Gustav war Kesselmeister und sein Enkelsohn ist heute in Wilhelmshaven als Tischler tätig.


Wilhelmshaven wird 150

150 Jahre

Preußens Wunsch nach einem Marinehafen an der Nordsee liefert die Initialzündung für die Gründung der Stadt am Jadebusen. Seitdem prägt das Miteinander von Militär und Stadt die Stadtgeschichte.

Eine Ausstellungsprojekt im Marinemuseum wird dies untersuchen. Im Mittelpunkt steht ein Ausstellungskalender, den Sie befüllen können: Wir suchen Objekte, welche die Wechselbeziehung von Stadt und Militär dokumentieren.

Wo spielten Soldatinnen und Soldaten im gesellschaftlichen Leben der Stadt eine Rolle. Wie sah der Alltag in einer Garnisonstadt aus? Wie veränderte der Krieg das Leben der Bürgerinnen und Bürger?


Wir suchen Exponate

Exponate

Sie haben ein Objekt, das das Miteinander von Stadt und Militär illustriert und etwas über die Geschichte der Bürgerinnen und Bürger von Wilhelmshaven verrät?

Dann bringen Sie es aus dem Dunkel ins Licht der Öffentlichkeit, stellen Sie es uns vor, erzählen Sie uns, mit wessen Geschichte es verbunden ist und was es mit ihm auf sich hat.

Gemeinsam mit Ihnen überlegen wir, ob und wie es in den Ausstellungskontext eingebunden werden kann.

Das Digitale ist Ihnen zu umständlich? Kein Problem: Kommen Sie einfach an jedem ersten Donnerstag im Monat um 15.00 h zum Seemannssonntag ins Museum und kommen Sie direkt mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!

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