Fotografie des Leichten Kreuzers KÖLN

1928
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Die Geschichte des Leichten Kreuzers KÖLN ist eng mit der der Stadt Wilhelmshavens verbunden. Noch während der Zeit der Weimarer Republik gebaut, garantiert das Schiff Arbeitsplätze in der Stadt. Nach schweren Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg soll die KÖLN in ihrem Entstehungshafen, in Wilhelmshaven, überholt werden. Weitere Bombentreffer verhindern dies. Die noch funktionsfähigen Geschütze schießen in den letzten Kriegstagen noch auf die aus Richtung Varel vorrückenden polnischen und britischen Truppen. Zur Frage, ob das Feuer mangels Munition oder der britischen Drohung eines weiteren verheerenden Luftangriffs auf Wilhelmshaven eingestellt wird, gibt es unterschiedliche Interpretationen.


Die Geschichte des Leichten Kreuzers KÖLN ist eng mit der der Stadt Wilhelmshavens verbunden. Noch während der Zeit der Weimarer Republik gebaut, garantiert das Schiff Arbeitsplätze in der Stadt. Nach schweren Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg soll die KÖLN in ihrem Entstehungshafen, in Wilhelmshaven, überholt werden. Weitere Bombentreffer verhindern dies. Die noch funktionsfähigen Geschütze schießen in den letzten Kriegstagen noch auf die aus Richtung Varel vorrückenden polnischen und britischen Truppen. Zur Frage, ob das Feuer mangels Munition oder der britischen Drohung eines weiteren verheerenden Luftangriffs auf Wilhelmshaven eingestellt wird, gibt es unterschiedliche Interpretationen.


Der Leichte Kreuzer KÖLN läuft am 23. Mai 1928 in Wilhelmshaven vom Stapel. Als Schulkreuzer ist er 1932/33 im Pazifik unterwegs. Im spanischen Bürgerkrieg führt das Schiff Kontrollaufgaben im Mittelmeer durch. 1940 nimmt KÖLN an der Besetzung Norwegens und Dänemarks teil und übersteht diese unbeschädigt. Später teilt sie das Los der Großkampschiffe der Kriegsmarine und wird nur zu kleineren Landungs-, Minen- oder Geleitzugunternehmen eingesetzt. 1944 und 1945 wird sie durch Bombentreffer so schwer getroffen, dass sie im März in Wilhelmshaven auf ebenem Kiel sinkt. Eines der Geschützrohre der KÖLN ist im Außengelände des deutschen Marinemuseums zu sehen.


Wilhelmshaven wird 150

150 Jahre

Preußens Wunsch nach einem Marinehafen an der Nordsee liefert die Initialzündung für die Gründung der Stadt am Jadebusen. Seitdem prägt das Miteinander von Militär und Stadt die Stadtgeschichte.

Eine Ausstellungsprojekt im Marinemuseum wird dies untersuchen. Im Mittelpunkt steht ein Ausstellungskalender, den Sie befüllen können: Wir suchen Objekte, welche die Wechselbeziehung von Stadt und Militär dokumentieren.

Wo spielten Soldatinnen und Soldaten im gesellschaftlichen Leben der Stadt eine Rolle. Wie sah der Alltag in einer Garnisonstadt aus? Wie veränderte der Krieg das Leben der Bürgerinnen und Bürger?


Wir suchen Exponate

Exponate

Sie haben ein Objekt, das das Miteinander von Stadt und Militär illustriert und etwas über die Geschichte der Bürgerinnen und Bürger von Wilhelmshaven verrät?

Dann bringen Sie es aus dem Dunkel ins Licht der Öffentlichkeit, stellen Sie es uns vor, erzählen Sie uns, mit wessen Geschichte es verbunden ist und was es mit ihm auf sich hat.

Gemeinsam mit Ihnen überlegen wir, ob und wie es in den Ausstellungskontext eingebunden werden kann.

Das Digitale ist Ihnen zu umständlich? Kein Problem: Kommen Sie einfach an jedem ersten Donnerstag im Monat um 15.00 h zum Seemannssonntag ins Museum und kommen Sie direkt mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!

Wir danken herzlich für die Unterstützung: